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Park Hochsauerland - Märchenhafte Erlebniswelten

Wussten Sie, dass es im Sauerland fünf Naturparke gibt? Sie zählen zu den schönsten Landschaften und nehmen fast drei Viertel der Fläche des Sauerlandes ein. Das Sauerland ist eine faszinierende Landschaft, in der sich bewaldete Berge und Höhen mit idyllischen Wiesentälern abwechseln, durchzogen von kristallklaren Bächen und Flüssen. Das Sauerland wäre nicht berühmt für seine Berge, wenn es sich hier nicht auch ganz hervorragend klettern ließe, und wenn es in Deutschland ein Paradies für Mountainbiker und Rennradfahrer gibt, dann ist es die Bike-Arena Sauerland. Doch das Sauerland hat weit mehr zu bieten als die pure Faszination der Landschaft ... Aktive jeglicher Art finden im Sauerland zahlreiche Möglichkeiten für die Gestaltung der Freizeit. Das Sauerland bietet seinen Gästen eine Vielzahl an kulturhistorischen und technischen Sehenswürdigkeiten. So haben Sie beispielsweise die Wahl zwischen 27 Aussichtstürmen, 4 Besucherbergwerken, 17 Talsperren, 70 technischen Denkmälern, 11 Brauerei- und Brennereibesichtigungen. Die zahlreichen und interessanten Museen und Ausstellungen zeugen von einer über tausendjährigen Kultur- und Industriegeschichte. Die Vielfalt reicht von kunst- und kulturhistorischen Museen bis zu industriegeschichtlichen Museen, wie z.B. den Besucherbergwerken. Märchenhafte Erlebniswelten erschließen sich in den Tiefen der Tropfsteinhöhlen, die mit ihren bizarr geformten Stalagmiten und Stalaktiten die Besucher immer wieder überraschen. Als Abenteuer und Riesenspaß erleben Besucher einen Tag in den Freizeitparks Fort Fun und Panoramapark Sauerland.

 

Vorschläge Programmbausteine

Marburg

Höchste Zeit sich in Marburg umzusehen und die vielen schönen Seiten der Universitätsstadt kennen zu lernen: Historische Gebäude, kleine Gassen, Studentenkneipen, eine Vielfalt an kulturellen Veranstaltungen, Museen und eine beeindruckende Landschaft im Umland. Starten Sie für einen kleinen Stadtrundgang an der Elisabethkirche: Die Kirche wurde über dem Grabe der Heiligen Elisabeth erbaut und wurde eine der bedeutendsten Wallfahrtsstätten des Abendlandes. Sie ist die früheste rein gotische Kirche Deutschlands. Wagen Sie nun den Aufstieg, den Steinweg entlang durch die Altstadt bis zum Rathaus. Genießen Sie den Anblick der gut erhaltenen und historischen Altstadt mit zahlreichen Fachwerk- und Steinbauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Sie befinden sich nun auf dem historischen Marktplatz. Nun führt Sie der Weg – an vielen historischen Gebäuden vorbei – direkt zum Landgrafenschloss. Wenn Sie die vielen Treppen hinter sich haben, werden Sie mit den Ausblick rund um auf Marburg belohnt. Außerdem können Sie nun das Schloss und den Schlossgarten erkunden. Das Landgrafenschloss zählt zu den eindrucksvollsten Burganlagen in Deutschland.

Kassel mit Bergpark Wilhelmshöhe

Kassel bietet dem Besucher hochkarätige Kunstgenüsse an: das Brüder-Grimm-Museum, das Naturkundemuseum im Ottoneum, das weltweit einzigartige Tapetenmuseum und das Museum für Sepulkralkultur. Zusätzlich lockt alle fünf Jahre die documenta, die Weltausstellung zeitgenössischer Kunst. Kassel ist eine Großstadt mit grüner Lunge – 63 Prozent des Stadtgebietes bestehen aus Gärten und Parks. Glanzlichter sind der Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules und die Karlsaue mit der Orangerie. Ein besonderes Schauspiel sind die Wasserkünste, wo sich aufgestaute Wassermassen kunstvoll in den Schlossteich ergießen. Auf keinen Fall versäumen sollte man auch die Löwenburg, die wie eine malerische Ruine aus der Ritterzeit wirkt.

Abenteuerland FORT FUN

Mitten im Herzen des Sauerlandes fühlt sich der Besucher versetzt in die Zeit von Trappern, Westernhelden und Indianern. Im Fort Fun Abenteuerland wartet die sagenhafte Kulisse der Westernstadt, dazu mehr als 40 teils nostalgische, teils hochmoderne Fahr-Attraktionen. Hier erleben die Besucher einen Tag voller Action und Abenteuer.

Einmal Tarzan sein im Sauerland

Die Faszination der Höhe erleben und dabei sich selbst entdecken – das ermöglicht der Hochseilgarten am Schlossberg in Medebach. 16 Baumstämme, zwischen 12–20 m lang, sind über verschiedene Seil- und Balkenkonstruktionen miteinander verbunden. Geschulte Kletterprofis stehen bereit für jeden, der mal etwas besonderes erleben möchte. Insgesamt 20 verschiedene Übungen, beispielsweise das Klettern in 10 m Höhe oder das Schwingen von Baum zu Baum, lassen den Teilnehmer eigene Grenzen kennenlernen und überwinden. Vor den Übungen wird zunächst ein Sicherheitscheck durchgeführt. Erst nach einer Bodenübung, bei der man mit der Sicherung vertraut gemacht wird, geht es in die Höhe. Vom Klettern auf dem einfachen Balken bis zum „Giant Swing“, bei dem man wie einstmals Tarzan von Baum zu Baum hangelt, bietet der Hochseilgarten in Medebach alle Schwierigkeitsgrade.

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